Projekte 12.6.26

1.     Programmiermethode CT I (Condition Triggered Instructions)
Jeder Programmierer kennt das Problem, dass Programme nie fehlerfrei laufen. Je größer das System, desto unwahrscheinlicher die Fehlerfreiheit. Bei hochintegrierter Hardware wie CPUs wäre ein Fehler fatal. Die Idee ist also, eine Hardware-Entwurfssprache wie RTS als Vorbild zu nehmen, um zumindest formal fehlerfreie Programme zu entwickeln. Programme werden automatisch auf Vollständigkeit und Widerspruchsfreiheit geprüft. Es muss nur noch genau definiert werden, was das Programm in jedem der möglichen Fälle genau tun soll. CTI ist wie eine Hardware "getaktet".
 

2.   Automatikladen (eine Art "Selbsthilfe")
Immer mehr kleinere Ortschaften müssen ohne Einkaufsmöglichkeit auskommen, weil sich für die Lebensmittel-Konzerne der Betrieb eines Supermarktes nicht mehr lohnt. Auch die Lieferdienste kommen in diese Orte nicht ; also beste Voraussetzungen, um dort zu verhungern. Um keinem Einzelunternehmer zumuten zu müssen, das Risiko des Scheiterns eines "Tante-Emma-Ladens" zu tragen, wird ein Konzept für einen vollautomatischen Laden entwickelt, der durchaus mit den heutigen technischen Möglichkeiten realisierbar ist. Bereits realisierte Lösungsansätze finden sich z.B. in Schweden. Hier finden sich für eine Teilnahme an diesem Projekt 
Beschreibung und Randbedingungen.
"tegut-teo" ist ein Anfang, erfüllt aber nur einen kleinen Teil der Bedingungen.

  1. TAG-Stromgeneratoren
    In der detaillierten Ausarbeitung befinden sich thermodynamische Stromgeneratoren, genannt TAGs, die keine Brennstoffe, Sonnenenergie, Wind- oder Wasserkraft benötigen (Sonnenenergie natürlich mittelbar, Geo-Wärme zusätzlich). Die Maschinen sind physikalisch recht simpel, wenn auch im Detail technisch durchaus anspruchsvoll. Zweifel an der Funktionsfähigkeit bestehen nicht. Die TAGs führen zu keiner Umweltbelastung, stellen also eine ideale Lösung für die aktuellen Probleme der Energieversorgung dar, und zwar weltweit (Umweltneutralität, Dezentralisierung und Unabhängigkeit von Wetter und Ressourcen). Die Geräte reinigen die Luft, erzeugen viel Kondenswasser (z.B. für die Bewässerung auch in Gebieten mit großer Trockenheit) und absorbieren große Mengen an CO2 , das durch die gewonnene Energie in viele andere nützliche Kohlenstoffverbindungen umgewandelt werden kann. Eine Standardversion TNSG (bis 35kW) arbeitet mit Luft als Treibmittel und liefert außer Strom und Kälte lediglich Wärme (bei Bedarf), Wasser und gereinigte Luft (Dampfmaschine, Stromgenerator, Wärmepumpe, Kühlaggregat, Entfeuchter, Wassergewinner und Luftreiniger in einem).
    Die Geräte brauchen einen geeigneten Standort und müssen von Fachpersonal gewartet werden. Sie sind vernetzt und werden zentral gesteuert. Es bietet sich daher an, die Geräte nicht zu verkaufen, sondern zu verleihen, wobei statt einer Leihgebühr 50% des Wertes abgeführt werden, den der erzeugte Strom darstellt, unabhängig davon, ob der Strom selbst genutzt oder in ein Netz eingespeist wird. Bei öffentlicher Netzeinspeisung kann der Betreiber also etwas verdienen, wenn er seinen Anteil nicht vollständig selbst verbraucht (derzeit bis 12,34 ct/kWh). Die erzielten Gewinne werden für die Weiterentwicklung der Energiegewinnungs-Idee
    (Halbleiter-Version HTAG für flexibleren Einsatz, z.B. als Energieversorgung für Elektroautos, Handys usw.) und soziale Aktivitäten genutzt. Die (planetaren) Energieprobleme der Welt sind dann auf lange Sicht grundsätzlich gelöst. Durch von Vielen unterstützte Ausbreitung mit exponentieller Geschwindigkeit können die Maschinen den Klimawandel innerhalb eines Jahres umkehren, allein durch die implizite Reduktion des Ausstoßes an CO2 und dessen Absorption durch die größeren Anlagen. Ein nicht-exponentiell arbeitendes Verfahren kann aus heutiger Sicht den Klimawandel nicht mehr stoppen, da er sich selbst durch Kettenreaktionen verstärkt.
    Crowd Funding
    Jeder, der an diese Möglichkeit glaubt (sie also nicht für Schwindel hält), kann mit einer zunächst als Spende geltenden Beteiligung ab 10 Euro die Entwicklung und Verteilung der Maschinen unterstützen. Falls das Projekt realisiert werden kann, was nur von ausreichender Unterstützung abhängt, wird für diese Anfangsbeteiligung ein kostenloser lebenslanger Stromverbrauch von bis zu 50 kWh pro Tag und Person zum Eigenverbrauch gewährt (beim Bezug von TAG-generiertem Strom). Bei einem erwarteten Strompreis von letztlich 2 ct/kWh (Tendenz fallend) entspricht das 1 Euro/Tag, aktuell aber dem 6-fachen. Unterstützungs-Beträge bis 2500 Euro erhalten einen zusätzlich einen Dienstleistungs-Gutschein über den Betrag, der in Höhe der Inanspruchnahme mit einem möglichen Rückzahlungs-Betrag verrechnet wird.
    Jeder Unterstützer bleibt anonym und erhält einen eindeutigen Code mit dem er später seinen zugesicherten Stromverbrauch, sowie mögliche Rückzahlungen (s.u.) einfordern und den er auch an eine andere Person exklusiv übertragen kann (wodurch z.B. das Recht auf kostenlosen Strom auch unbegrenzt vererbt werden kann). Bei Erfolg des Projektes wird auf Wunsch mit dem Code auch die gesamte Beteiligung zurückgezahlt, wobei der Anspruch auf kostenlose 50 kWh/Tag erhalten bleibt.
    Der finanzielle Bedarf für die Realisierung ist vergleichsweise gering (geschätzt maximal 200 T€), insbesondere im Hinblick auf den Nutzen und den Endwert, der weit im Billionenbereich liegt. Der Minimal-Beteiligungsbetrag von 10 Euro kann sich erheblich erhöhen, wenn auf Grund zu geringer Mitwirkung kein ausreichender Betrag zusammen kommt oder es zu langsam geht. Alle erfolgten Beteiligungen bleiben unabhängig vom Betrag gleichwertig, beinhalten also die gleichen Vorteile. Der frühe Einstieg lohnt sich also (wie auch bei steigenden Aktien).
    Falls das Projekt nicht innerhalb von 2 Jahren verwirklicht werden kann, werden die nicht verbrauchten Restmittel anteilig zurückerstattet. Je mehr Leute sich beteiligen, desto geringer ist der Verlust für den Einzelnen in diesem Fall.
    Spenden-Einzahlung und Code-Vergabe erfolgen wahrscheinlich (zunächst der Einfachheit halber) über paypal und die dort zugeordneten Email-Adressen. Die gesammelten Mittel werden ausschließlich im Sinne der Realisierungsgesellschaft verwendet, also für die Beschaffung von Maschinenteilen, die Bezahlung externer Aufträge und den unmittelbaren Unterhalt aller an den Projekten intern beschäftigten Mitarbeiter. Es erfolgen keine Gehaltszahlungen oder Vergütungen irgendwelcher Art oder die Bereitstellung von Mitteln zu anderen Zwecken.
    Andere Arten der Finanzierung nach kapitalistischen Prinzipen sowie die Weitergabe der Technologie oder Rechten daran sind ausgeschlossen.

    Wegen der extremen Größenordnung und Verantwortung muss für dieses Projekt ein eigener weltumspannender totaldemokratischer Staat gegründet werden, der sich anders als die bestehenden Staaten streng an die allgemeinen Menschenrechte AEMR hält und vollständig auf Gewalt gegen Menschen in jeglicher Form verzichtet. Alle Entwicklungen aus diesem Projekt sind und bleiben Eigentum des neu zu gründenden Staates und damit seiner Bürger. Diese können im Falle von Zugewinnen auch über erhöhte Spenden-Rückzahlungen für Unterstützer mehrheitlich entscheiden. Die Staatsbürgerschaft ist unabhängig von der Projektbeteiligung freiwillig und an die Übereinstimmung mit Grundsätzen und Zielsetzung gebunden. Näheres regelt die zu erstellende Verfassung.
    In Planung ist die "gecom innovation ag" die zunächst die Teilhaberschaft auf die Grundlage des Aktienrechts stellen soll. Die erwähnte minimale Spende wird dann als Ausgabewert einer einzelnen Aktie realisiert, die an öffentlichen Börsen oder über ein eigenes Portal
    (in Anlehnung an das Prinzip der entworfenen Realwertbörse) gehandelt werden kann. Statt einer Spende kann also eine echte Teilhaberschaft realisiert werden mit der damit verbundenen permanenten Möglichkeit der Liquidisierung durch Aktienverkauf.
  2. Realisierungsgesellschaft für neue Ideen
  3. Pandemie-Bekämpfungssystem PBS
  4. Auto-Lackreparatur (kleinere Defekte unterschiedlicher Tiefe)
    Ein UV-härtender niedrigviskoser Lack wird im Tintenstrahlverfahren in Punkten durch eine 3D-Mechanik genau an den Füllstellen schichtweise aufgetragen. Dabei wird jede Schicht angehärtet und das Ergebnis mikroskopisch gesannt. Folgeschichten werden anhand des Scan-Ergebnisses neu berechnet, sodass eine Randgenauigkeit in Punktgröße erreicht wird. Durch abschließenden Klarlack sollte eine exakte Glanzabstimmung gelingen und die so entstehende Defektfüllung sollte mit bloßem Auge nicht mehr erkennbar sein, wenn die Farbe genau stimmt. Die Kosten des Verfahrens sind durch Automatisierung sehr gering.

Alle Anfragen und Infos an webmaster@gecom.de.